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  • Jens-Paul Wollenberg & Pojechaly – Alptraum Arche

Jens-Paul Wollenberg & Pojechaly – Alptraum Arche Art.Nr.: LZ2262

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Bereits in den Siebzigern tourte der Chanteur Jens Paul Wollenberg durch die DDR – mit verschiedenen Musikgruppen, die samt und sonders der Zensur zum Opfer fielen. 1993 gründete Wollenberg mit dem Kontrabassisten Robert Katschinka, dem Bajanspieler Valeri Funkner und der Geigerin Ingeborg Freytag die Band Pojechaly. Der Name, der wörtlich übersetzt so viel heißt wie „vorwärts“, ist durchaus programmatisch zu verstehen. Die Truppe klingt in etwa so, als würden Charles Bukowski und Tom Waits in einer Vollmondnacht nach ausgiebigem Branntweingelage eine Jam-Session in einer Wagenburg zelebrieren – ein wahres Perpetuum mobile des Morbiden.

Wollenberg und Pojechaly verbinden meisterhaft subjektive Erfahrungen von Weltschmerz und Melancholie mit schwungvollen Tiraden voller Hohn und Spott, gepaart mit Sarkasmus und Ironie – ein musikalischer Nexus aus abseitigem Lebensgefühl, Lyrik und Selbstinszenierung. Die tanzbaren, rauchigen Grooves reißen das Publikum in einen grotesken Zirkus der Empfindsamkeiten.

Jens-Paul Wollenberg & Pojechaly Alptraum Arche
  • 1 Schau der Nebel 3:14
  • 2 Musique de Fiesage 2:40
  • 3 Uta’s Rose 5:06
  • 4 Der Herr geht um 4:58
  • 5 Das (neue) Spinnenlied 3:05
  • 6 Wechsel-Jahre 4:51
  • 7 Musen 3:08
  • 8 Zug der Verdammten 3:26
  • 9 Schwere Zeiten 3:33
  • 10 Irrlichter 3:20
  • 11 Parasiten-Partisanen 3:55
  • 12 Rattentanz 4:23
  • 13 Lass mich so bleiben 3:50
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